5 Min. Lesezeit · NEXLEAD Ratgeber
Ein Grossteil der Anfragen über Portale läuft auf dasselbe hinaus: Der Interessent möchte die Objektunterlagen, das Exposé. Was einfach klingt, frisst im Alltag viel Zeit, weil es sich vielfach am Tag wiederholt und meist mit Rückfragen und Nachfassen verbunden ist. Dieser Beitrag zeigt, wie sich Exposé-Anfragen straffen lassen, ohne dass die persönliche Note verloren geht.
Jede Exposé-Anfrage bedeutet einzeln: Anfrage lesen, richtiges Objekt zuordnen, passende Datei heraussuchen, eine kurze Nachricht formulieren, versenden. Multipliziert mit dem täglichen Anfragevolumen wird daraus eine erhebliche Zeitlast, die nichts zur eigentlichen Beratung beiträgt.
Dazu kommt: Wer nur das Exposé schickt und sonst nichts, verschenkt den Moment. Der Interessent ist genau jetzt interessiert. Eine gute Exposé-Antwort nutzt diesen Moment für eine erste Einordnung und eine Rückfrage.
Effizient wird es, wenn Exposé und Erstkontakt eine einzige, automatische Handlung sind: Kommt eine Anfrage zu einem Objekt herein, geht das hinterlegte Exposé zusammen mit einer freundlichen, qualifizierenden Nachricht raus. Der Interessent hat sofort die Unterlagen und der Makler eine erste Rückmeldung, ob es ernst ist.
Wichtig dabei: Die Unterlagen sollten die echten, geprüften Exposés sein, hochgeladen oder aus dem CRM übernommen, nicht automatisch erzeugte Zusammenfassungen. Bei NEXLEAD erkennt das System die Exposé-Anfrage, ordnet das Objekt zu und schickt das hinterlegte Exposé automatisch mit der ersten Antwort mit.
Der eigentliche Wert liegt darin, was nach dem Exposé passiert. Wer die Suchkriterien des Interessenten festhält, kann ihn später gezielt auf passende neue Objekte ansprechen, statt ihn nach einer einmaligen Exposé-Zusendung zu verlieren. So wird aus einer flüchtigen Anfrage ein Kontakt mit Wiederwert.
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